Typoskript des Monats: vier Seiten aus dem

Standardwerk "NICHTS"

von Ludger Lütkehaus (Text) 

über eines der letzten grossen Rätsel der Weltgeschichte   -    bei Zweitausendeins 

~

 

Schon ganz schön lustig - und dabei ist das doch erst das Inhaltsverzeichnis:

...

                                                         

                                                                 ... und so geht's weiter im Text >>>

mit einer grandiosen, wenn auch sicherlich ungewollten Allegorie auf das Sein und das Nichts:

 

links das grosse, leere ÜBERHAUPTGARNIX, aus dem wie durch Zauberei rechts das WORT und damit in gebundener Form das ALLES entspringt   ...   Das Nichts und das ETWAS - beides zusammengehalten von einem Buchdeckel - und über allem thront, zusammengeschustert aus Wahrscheinlichkeitswellen, der LESER - könnte uns dieser ontologische Dreiklang nicht Anlass zu einer völlig neuen Deutung aller Dinge geben?

Soweit indes geht das Buch nicht ...

Wer jedoch einen erschöpfenden Ausblick auf all die Annäherungen der letzten Jahrtausende an die "Mutter aller Nichtigkeiten"  erlangen möchte, der sollte sich den Prachtschinken ruhig mal zu Gemüte führen:

NICHTS von Ludger Lütkehaus - frisch vom Grill bei ZWEITAUSENDEINS!

(...denn NICHTS wird so heiss verschlungen, wie es verschickt wird ...:)

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