Das FOTOMAGAZIN --- NUMMER 1-999 --- JANUAR/DEZEMBER 2016 | |

NETSKATER.




Daily Tao



















Foto-Ausstellung:

Die Farbe ROT ...









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Füllt das Sommerloch:

Winterwelt













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Theater Theater:

Ein Tag in der Beuys-Enklave















Bilder einer Ausstellung:

Niederrheinischer Realismus











Alle 185 Fotos der Ausstellung: HIER





Wir haben keine Zeit für lange Geschichten!

Short Stories!













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. Grosse Sensation!


Heiratet Johnny Depp Alexis Bledel?



Johnny Depp und Alexis Bledel haben zusammengeschmissen. Gemeinsam wollen sie nun dem Starrummel entfliehen.
Wie wär's mit einem kleinen Häuschen im Bayrischen, ihr zwei? Da heissen viele Leute so wie ihr und sehen auch genauso aus ...

Mehr VIP-News? Gibt's links im Kasten, bei Gossip fürs Volk!!

Füllt das Frühlingsloch:

Der SPON
- und der Journalisten-Strich



Kennen Sie das - dieses Gefühl einer unerwarteten Leere? Sie blättern arglos in Ihrem SPIEGEL online - und werden plötzlich und unvermittelt von einem frei vagabundierenden Gedankenstrich attackiert!
So sieht der aus: "-" - und ist in gut informierten Kreisen als Journalistenstrich bestens berüchtigt.
Sollten Sie sowas aber nicht kennen - wir zeigen Ihnen gerne ein Beispiel:
'Christian Wulff tritt zurück - und schon beginnt das Feilschen um einen Nachfolger' ist zum Beispiel ein ziemlich gutes Beispiel - aber gibt es nicht noch bessere?
'Besucher können auf die Dächer steigen - und stehen manchmal plötzlich im Dschungel' wäre eine weitere Variante - hier sogar mit eingebautem Irritationsfaktor.
Die Absicht hinter diesen heimtückischen Text-Unterbrechern liegt klar auf der Hand - ist jedoch nicht jedem sofort ersichtlich.
Die Erzeugung von Spannung, Aufmerksamkeit, gehobenem suspense gar - im SPON wird all das mit minimalistischer Finesse generiert.
Wenn nicht gar - zelebriert!
Ein Stolperstein ist's auf dem Wege zur Erkenntnis - freilich einer, den selbst ein Sysiphus nicht aus dem Weg rollen könnte!
Ja, die Option 'Der SPON ist ein langer, ruhiger Lesefluss' - ist eine Option, von der man sich tunlichst verabschieden sollte - und zwar ein für allemal.

Beziehungsweise - minimalistisch ausgeneriert - SP-ON: SP-OFF!


Guten Morgen, User!



Angela Merkel kann es auch Tage nach der letzten Forsa-Umfrage kaum fassen: der Rating-Agenturen-Downgrade fast ganz Europas hat ihrem Amtsbonus nicht geschadet! Und da kommt auch schon der erste Gratulant ums Kanzlereck gerannt, kann es selbstverständlich auch noch nicht fassen: "Ach du Scheisse! Kanzlerbonus, meine Fresse!" Roland Pofalla, Unions-Experte für Umgangssprache und Empathie, ist schier aus dem Häuschen und bricht ein ums andere Mal in Jubelarien und Lobeshymnen auf seine Kanzlerin aus: "Elefantenkacke! Pavianköttel! Soziofladen! Grüngülle! Voll der Kackfack! Ja, ein ganz verfi..."
Da wird es A. Merkel dann doch ein wenig zu pittoresk: "Na, lass man gut sein, Pofi, wir Christenmenschen freuen uns eher im Stillen."
Und schon rauscht sie in die Tiefgarage des BKA, entschwindet auf dem Kanzlerdeck, hüpft in ihren gepanzerten Privatwagen, startet ihren gepimpten Opel Kapitän ("Macht 180 Sachen!").
Doch ehe Merkel loshobelt, kann selbst sie nicht länger die verdrängten Emotionen zügeln - und betätigt zweimal mit grossem Nachdruck ihre "la Cucaracha-Dreiklang-Fanfare". Ein zufällig vorüberrauschendes Echo nimmt den Ton auf und verteilt ihn demokratisch über der Hauptstadt - ein fast schon himmlischer Akt göttlicher Zustimmung ....

Doch nur Eingeweihte wissen die Signale auch zu deuten: "Kackscheiss!" - Roland Pofalla, loyal wie nur irgendeiner, macht sich glücklich auf den Heimweg ...

. Katzbert



13Fragen

Der Ton macht's: Renée Reichenbach im NKN-Interview



Wenn dieser kleine Scherz einmal erlaubt ist: der Ton macht eben manchmal nicht nur laute Musik, sondern auch grosse Keramik! Beziehungsweise, er wird dazu gemacht. Um das Ganze dann aber als Kunst durchgehen zu lassen, braucht es Leute wie Renée Reichenbach: unauslotbar kreativ, mit dem klaren Blick fürs Wesentliche und dem richtigen Händchen, Unwesentliches einfach weglassen zu können, auch wenn das dem Zeitgeist widerspricht ... wir jedenfalls freuen uns, Renée Reichenbach für unser 13Fragen-Interview an Land gezogen zu haben: bitte sehr, HIER steht alles drin!


Zu ihrer aktuellen Ausstellung geht es HIER



Bildung

Neuer Klimatrend:
Das lyrische Hoch im Norden


Der Geist weht wann, wo und wie er will, weiss man in der Gegend um Husum - eine lyrische Flaute jedoch wird ganz besonders im hohen Norden als Schlechtwetterperiode begriffen: kann dann doch niemand mehr mit wortgeblähten Segeln durchs Reimewatt dümpeln ...

Deshalb HIER das Neueste von der Waterfront!



Bitte lesen: ein dringender Aufruf des NKN-Chefredakteurs
Sie wollen sich schnell noch schnellgoogeln lassen? HIER, bitte sehr!



Das Gesicht der Umverteilung?

So muss Kapitalismuskritik heute:
Das Panzerknacker-Syndrom



"Ach, wie schön ist's Geld zu haben ..." geht ein altes Lied. Was aber - wenn der an sich so hehre Gedanke der Zwangskapitalisierung bei den jeweiligen Interessenverbänden zu gesellschaftlichen Konflikten und Verwerfungen führt? Lesen Sie hier ein Feature unseres Gastautoren Theo Töpper über bislang unbekannte Aspekte des ewigen Dramas von Menschen und Mäusen: die Panzerknacker A.G., ihr "ständiges Verhaftetsein im Hier und Jetzt" - und die Flucht an sich in reine Sachwerte ... HIER weiter





NEU:

Zen-Suche bei NKN!



time1



Von den drei grossen Ideen der Französischen Revolution, 'Gedankenfreiheit', 'Damenwahl' und 'Kostenloses Girokonto' hat bekanntlich nur die erste unter dem Namen 'Werbung' die Zeiten überdauert. Und ausgerechnet die Werbung steckt nun in der schwersten Krise, seit Charles Wilp anno '68 beim wilden Plakatieren von der Leiter gefallen ist. Wie soll das alles weitergehen? Und hat Werbung überhaupt noch eine Zukunft? Unser Gastkommentator sagt es Ihnen!
MEHR: Laberecke!



ZUM GUTEN SCHLUSS:


Grosser Fotowettbewerb!


In einer Zeit, in der es selbst Terrorfürsten nicht vergönnt ist, sich ins Private zurückzuziehen, ohne dass gleich mehrere Kohorten von Navy Seals die Haustür eintreten, sollte diese Meldung einschlagen wie eine Block-Buster-Bombe: netSkater.net, das Foto & Satire-Magazin, garantiert hiermit seinen Lesern, Usern und selbst seinen schärfsten Kritikern die ab-so-lu-te Heiligkeit der Privatsphäre, piepzack!
Sollten Sie also - und das kann ja schon morgen sein - bei uns als Fotobeweis für sinnfreies Dahinvegetieren in vorapokalyptischen Zeiten erscheinen, seien Sie versichert: niemand wird Sie jemals erkennen - da können Sie trinken, was Sie wollen!
Denn wir sind anders - wir sind nicht wie die Politiker, von denen der Volksmund so überaus richtig sagt: "Politiker - man kann sie kaufen, man kann sie bezahlen, nur eines kann man sie nicht - man kann sie nicht glauben!"
In diesem Sinne - ein schönes Leben noch!

PS: Schicken Sie uns ein paar Fotos von ihrem sinnfreien Dahinvegetieren?




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